Dieser Schoko-Mandel-Milkshake vereint intensives Kakao-Aroma mit dem nussigen Geschmack von Mandelmus zu einem cremigen Genuss. Mit wenigen Zutaten und einem Mixer in 5 Minuten fertig. Er schmeckt als Dessert, Snack oder süßes Frühstück — und macht auch kleinen Gästen eine Freude.
Zutaten für den Schoko-Mandel-Milkshake
| Zutat | Menge | Hinweise |
|---|---|---|
| Vollmilch | 400 ml | kalt |
| Vanilleeis | 3 Kugeln | ca. 150 g |
| Kakaopulver | 3 EL | ungesüßt |
| Mandelmus | 2 EL | cremig, ohne Stückchen |
| Puderzucker | 1 EL | nach Geschmack |
| Vanilleextrakt | 1 TL | |
| Sahne | 2 EL | zum Garnieren, optional |
| Mandelblättchen | 1 EL | zum Garnieren, optional |
Zubereitung
- Zutaten mixen: Vollmilch, Vanilleeis, Kakaopulver, Mandelmus, Puderzucker und Vanilleextrakt in einen Standmixer geben. Alles auf höchster Stufe etwa 30–60 Sekunden mixen, bis eine glatte, cremige Masse entsteht.
- Abschmecken: Den Milkshake probieren. Wer ihn süßer mag, gibt noch etwas Puderzucker dazu und mixt kurz nach. Für einen intensiveren Mandelgeschmack einen weiteren Teelöffel Mandelmus ergänzen.
- Servieren: Den Milkshake sofort in zwei gekühlte Gläser gießen. Nach Belieben mit einem Klecks Sahne, Mandelblättchen oder einem Hauch Kakaopulver garnieren und direkt servieren.
Variationen
Wer es fruchtiger mag, gibt eine gefrorene Banane mit in den Mixer — sie macht den Shake noch cremiger und süßer, ganz ohne zusätzlichen Zucker. Für eine vegane Version einfach Mandelmilch statt Vollmilch und veganes Eis verwenden. Wer auf Eiscreme verzichten möchte, ersetzt sie durch 4–5 Eiswürfel und erhält einen leichteren, erfrischenden Shake. Für einen noch nussigeren Charakter lassen sich die Mandelblättchen kurz in der Pfanne rösten und als Topping verwenden. Wer weitere Milkshake-Varianten ausprobieren möchte, findet hier unser Zimt-Bananen-Milkshake Rezept oder den After-Eight-Milkshake.
Die Geschichte des Milkshakes
Der Milkshake hat seine Wurzeln in den USA des frühen 20. Jahrhunderts. Erste Erwähnungen aus dem Jahr 1885 beschrieben ihn noch als ei- und whiskybasiertes Getränk. Richtig populär wurde die süße Version erst um 1922, als ein Mitarbeiter der Drogeriekette Walgreens erstmals Eiscreme in den Shake mixte — ein Zufallstreffer, der die Welt der Eisdielen für immer veränderte. In den 1950er Jahren wurde der Milkshake zum Sinnbild der amerikanischen Jugendkultur in Diners und Drugstores. Heute ist er in unzähligen Varianten rund um den Globus beliebt.
Wie macht man einen Milkshake mit Eis?
Einfach Milch, Eiscreme und die gewünschten Zutaten (z. B. Kakaopulver, Mandelmus) in einen Standmixer geben und auf höchster Stufe 30–60 Sekunden mixen. Das Eiscreme sorgt für die typisch cremige, dickflüssige Konsistenz.
Welche Milch eignet sich am besten für einen Milkshake?
Vollmilch liefert das cremigste Ergebnis, da der höhere Fettgehalt eine reichhaltige Textur erzeugt. Wer es leichter mag, kann auch fettarme Milch nehmen — der Shake wird dann etwas dünner. Pflanzliche Alternativen wie Mandelmilch oder Hafermilch funktionieren ebenfalls gut.
Kann man einen Milkshake auch mit dem Stabmixer machen?
Ja, ein Stabmixer funktioniert gut für Milkshakes. Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und den Stabmixer einige Sekunden auf höchster Stufe laufen lassen. Der Shake wird dabei etwas weniger luftig als im Standmixer, schmeckt aber genauso gut.
Wie lange ist ein selbst gemachter Milkshake haltbar?
Ein Milkshake sollte direkt nach der Zubereitung getrunken werden. Im Kühlschrank hält er sich zwar ein paar Stunden, verliert aber schnell an Cremigkeit und Volumen. Einfrieren ist möglich, ergibt nach dem Auftauen aber eher eine eisige Konsistenz.
Kann ich Mandelmus durch etwas anderes ersetzen?
Ja, Erdnussmus oder Cashewmus sind gute Alternativen mit ähnlicher Cremigkeit. Wer keinen Nussgeschmack möchte, lässt das Mandelmus einfach weg — der Schokoladen-Charakter bleibt trotzdem erhalten. Für eine intensivere Mandelnote können auch 20–30 g gemahlene Mandeln direkt mitgemixt werden.