
Cremiger Milkshake, der schmeckt wie ein flüssiger Bounty-Riegel. Kokosraspeln, Kokosmilch und Schokoladensauce ergeben zusammen mit Vanilleeis einen tropisch-süßen Shake, der Kokos- und Schokoladenliebhaber gleichermaßen begeistert.
Zutaten für Bounty Coconut Milkshake
| Zutat | Menge | Hinweise |
|---|---|---|
| Kokosmilch | 200 ml | aus der Dose, gut gekühlt |
| Kugeln Vanilleeis | 3 Stück | |
| Milch | 100 ml | kalt |
| Kokosraspeln | 3 EL | plus etwas zum Garnieren |
| Schokoladensauce | 2 EL | plus etwas zum Garnieren |
| Zucker | 1 EL | optional |
| Schlagsahne | zum Garnieren |
Zubereitung
- Kokosraspeln anrösten: 2 Esslöffel Kokosraspeln in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Dabei ständig rühren, da sie schnell verbrennen. Zum Abkühlen beiseitestellen — sie werden als Topping verwendet.
- Mixen: Kokosmilch, Vanilleeis, kalte Milch, 1 Esslöffel Kokosraspeln und Schokoladensauce in den Standmixer geben. Auf höchster Stufe 30–45 Sekunden mixen, bis alles cremig und gleichmäßig ist.
- Glas vorbereiten und servieren: Die Innenseite der Gläser mit etwas Schokoladensauce in Streifen verzieren. Den Milkshake einfüllen, mit Schlagsahne, gerösteten Kokosraspeln und einem weiteren Spritzer Schokoladensauce garnieren. Sofort servieren.
Variationen
Mit echtem Bounty-Riegel: Einen Bounty-Riegel in Stücke brechen und direkt in den Mixer geben. Das ergibt kleine Schokostückchen im Shake und einen noch intensiveren Bounty-Geschmack.
Dunkle Schokolade: Statt Schokoladensauce 30 g gehackte Zartbitterschokolade in den Mixer geben. Das ergibt eine herbere Schokonote, die besser zum süßen Kokos passt.
Vegan: Vanilleeis durch veganes Kokoseis ersetzen und statt Kuhmilch mehr Kokosmilch verwenden. Die Schlagsahne lässt sich durch aufgeschlagene Kokosmilch ersetzen.
Bounty-Bowl: Die Milchmenge halbieren, damit der Shake besonders dickflüssig wird. In eine Schüssel füllen und mit Kokosraspeln, Schokostückchen und Bananenscheiben toppen.
Welche Milch ist am besten für Milchshakes?
Vollmilch mit 3,5 % Fett ergibt den cremigsten Milkshake. Fettarme Milch funktioniert auch, der Shake wird aber dünner. Für den Bounty Milkshake ist Kokosmilch die ideale Ergänzung — sie bringt Fett und Kokosaroma mit. Pflanzliche Alternativen wie Hafer- oder Mandelmilch funktionieren ebenfalls, verändern aber den Geschmack leicht.
Was ist in einem Bounty-Riegel drin?
Ein Bounty besteht aus einer Füllung aus Kokosraspeln, Zucker und Glukosesirup, die mit Milchschokolade überzogen wird. Der typische Geschmack entsteht durch die Kombination von süßer, feuchter Kokosfüllung und der Schokoladenhülle. Im Milkshake wird dieses Prinzip nachgebaut: Kokosraspeln und Kokosmilch liefern den Kokosgeschmack, die Schokoladensauce den Schokoladenmantel.
Kann man Kokosmilch aus der Dose für Milchshakes verwenden?
Ja, Kokosmilch aus der Dose eignet sich hervorragend. Sie ist deutlich gehaltvoller als Kokosmilch aus dem Tetrapak (Trinkkokosmilch). Die Dose vorher gut kühlen, damit der Shake kalt bleibt. Vor dem Öffnen gut schütteln, damit sich der feste Kokosrahm mit der Flüssigkeit verbindet.
Wie bekommt man einen Bounty-Geschmack ohne Riegel?
Kokosraspeln, Kokosmilch und Schokolade ergeben zusammen den typischen Bounty-Geschmack. Für ein noch intensiveres Kokosaroma einen Teelöffel Kokosextrakt oder etwas Kokosöl hinzufügen. Die Kombination aus süßer Kokosnote und herber Schokolade ist das, was Bounty so unverwechselbar macht.
Wie lange hält sich ein Bounty Coconut Milkshake?
Am besten sofort trinken. Die Kokosmilch trennt sich nach kurzer Zeit und setzt sich am Boden ab. Im Kühlschrank maximal 1–2 Stunden aufbewahren und vor dem Trinken nochmals kräftig umrühren oder erneut mixen.